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	<title>Hachenberg und Richter</title>
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	<description>Unternehmensberatung</description>
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	<title>Hachenberg und Richter</title>
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	<item>
		<title>Ein Alpaka fürs Büro</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/ein-alpaka-fuers-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[…wäre ein guter Grund das Homeoffice zu verlassen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>…wäre ein guter Grund das Homeoffice zu verlassen.</strong></p>



<p>Hinter dem lustig anmutenden Vorschlag, der letztens von einem Workshopteilnehmer geäußert wurde, verbirgt sich die Frage, wie Arbeit am Arbeitsplatz im Betrieb wieder attraktiv werden kann.</p>



<p>Arbeitgeber wünschen, dass Mitarbeiter wieder sichtbar werden und im Büro erscheinen. Mitarbeiter bemängeln, dass sie verwaiste Schreibtische und Flure vorfinden und dafür lange Wege in Kauf nehmen. Da bleibt man doch lieber gleich zuhause, oder?</p>



<p>Nach den ersten Jahren von New Work sind die Arbeitgeber in der Pflicht, hybride Arbeit weiterzuentwickeln.</p>



<p>Und was stand auf Nachfrage hinter dem Alpaka? Ein warmes Willkommen, Attraktivität des Büros und Freude dorthin zu kommen.</p>



<p>Foto: Sébastien Goldberg / Unsplash</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI und Mitbestimmung</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/ki-und-mitbestimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einsatz von KI in Unternehmen revolutioniert die Arbeitswelt. Das betrifft u.a. die Bereiche Bürokommunikation und Wissensarbeit, Service- und fachliche Kern...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Einsatz von KI in Unternehmen revolutioniert die Arbeitswelt. Das betrifft u.a. die Bereiche Bürokommunikation und Wissensarbeit, Service- und fachliche Kernprozesse.</p>



<p>Klassische Anwendungsfelder von KI in der Arbeitswelt sind vor allem Automatisierung, Qualitätskontrolle, Kundendienst, Bewerberanalysen oder die Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle.</p>



<p>Dabei werden Entscheidungsprozesse zunehmend durch datenbasierte und KI-gestützte Auswertungen unterstützt und schrittweise von KI übernommen.</p>



<p>Betriebliche Regelungen sind erforderlich, um Transparenz über den Einsatz solcher Systeme zu schaffen, Mitbestimmungsrechte zu sichern und zu gewährleisten, dass sich aus ihrem Einsatz keine einseitigen Nachteile für die Beschäftigten, insbesondere in Hinblick auf Tätigkeiten, Qualifikationsanforderungen und Beschäftigungsperspektiven, ergeben.</p>



<p>Wichtige Instrumente hierfür sind insbesondere die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG sowie seine Unterrichtungs- und Beratungsrechte nach §§ 90 und 92 BetrVG. Soweit der Einsatz von KI zu grundlegenden Änderungen der Arbeitsorganisation oder zu Auswirkung auf Beschäftigung und Tätigkeiten führen kann, sind zudem die Beteiligungsrechte nach § 111 BetrVG zu beachten.</p>



<p></p>



<p>Foto: Igor Omilaev / Unsplash</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeit für ein neues BetrVG</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/zeit-fuer-ein-neues-betrvg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 14:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gesetz, das das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und der Interessenvertretung der Arbeitnehmer regelt, wurde 1972, in Zeiten von „mehr Demokratie wagen“, grundlegend reformiert. Doch 50 Jahre später geht es bei der Betriebsverfassung darum, aktuelle Herausforderungen im Gesetz abzubilden. So sind der Schutz der personenbezogenen Daten und Umwelt- und Klimaschutz Themen, die an Bedeutung gewonnen haben.&#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gesetz, das das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und der Interessenvertretung der Arbeitnehmer regelt, wurde 1972, in Zeiten von „mehr Demokratie wagen“, grundlegend reformiert. Doch 50 Jahre später geht es bei der Betriebsverfassung darum, aktuelle Herausforderungen im Gesetz abzubilden. So sind der Schutz der personenbezogenen Daten und Umwelt- und Klimaschutz Themen, die an Bedeutung gewonnen haben.&nbsp;</p>



<p>Eine Gruppe von Expertinnen und Experten rund um den DGB hat in grundlegender, detaillierter Arbeit eine neue Betriebsverfassung, ja einen kompletten Gesetzentwurf erarbeitet. Stichworte neben den bereits genannten Themen sind: Die Ausweitung des Betriebsbegriffs, die Senkung der Schwelle zur Gründung von Betriebsräten, mehr Themen, die in Einigungsstellen entschieden werden können und, ein in der Praxis immer leidiges Thema, die Regelung der Vergütung von Betriebsräten. Hier ist der Ansatz auch Qualifikationen und Erfahrungen, die in der Betriebsratsarbeit angeeignet wurden, zu berücksichtigen. Eine Übersicht, den kompletten Text und eine Synopse gibt es <a href="https://www.dgb.de/presse/++co++17b65dc8-b4c3-11ec-9855-001a4a160123" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<p>Foto: Adobe Stock / Coloures-Pic</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebsratswahl 2026 &#8211; Ein guter Start in die neue Amtsperiode</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/betriebsratswahl-2022-ein-guter-start-in-die-neue-amtsperiode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren allen gewählten Betriebsräten herzlich und wünschen viel Erfolg für die kommenden vier Jahre. Viele Betriebsratsmitglieder sind wieder angetreten und bringen ihre Erfahrung in die Arbeit ein, manche sind neu dabei. Angesichts des Fortschreitens der Digitalisierung und der Einführung von KI gilt es in der neuen Amtsperiode, die Interessen der Mitarbeiterinnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>



<p>Wir gratulieren allen gewählten Betriebsräten herzlich und wünschen viel Erfolg für die kommenden vier Jahre.</p>



<p>Viele Betriebsratsmitglieder sind wieder angetreten und bringen ihre Erfahrung in die Arbeit ein, manche sind neu dabei.</p>



<p>Angesichts des Fortschreitens der Digitalisierung und der Einführung von KI gilt es in der neuen Amtsperiode, die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vertreten.</p>



<p>Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, der Schutz vor Leistungs- und Verhaltenskontrolle sowie Gesundheitsschutz sind nur einige Themenfelder.&nbsp;</p>



<p>Gerne unterstützen wir neu konstituierte Gremien beim Start in die neue Legislaturperiode durch Moderation von Planungsworkshops oder Klausuren.</p>



<p>In einem „Legislatur-Kick-Off“ geht es darum, eine Basis für die Arbeit zu schaffen, alle auf einen Stand zu bringen, einen Überblick über anstehende Aufgaben zu bekommen und die Arbeit im Gremium gut zu organisieren.</p>



<p>Themen eines Workshops können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vertieftes Kennenlernen der Gremienmitglieder,</li>



<li>Erfahrungstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitgliedern und Klärung von Fragen,</li>



<li>Verständigung über Ziele, Aufgaben, Schwerpunkte,</li>



<li>Spielregeln der Zusammenarbeit,</li>



<li>Konkrete Verabredungen zu Arbeitsplanung, Verantwortlichkeiten und Organisation der Betriebsratsarbeit.</li>
</ul>



<p>So entsteht eine gemeinsame Arbeitsgrundlage und ein guter Start gelingt.</p>



<p>Wir übernehmen Ablaufplanung, Moderation und Dokumentation der Ergebnisse, so haben alle Kolleg/Innen den Kopf frei für Austausch und Diskussion.</p>



<p>Bei Interesse oder Fragen sprechen Sie/sprecht uns bitte an. </p>



<p>Martina Plag 040-37499411 / <a href="mailto:Martina.Plag@hr-ub.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Martina.Plag@hr-ub.de</a></p>



<p></p>



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<p>Foto: Adobe Stock / Trueffelpix</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Stress &#8211; Belastungsfaktoren und Prävention</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/digitaler-stress-belastungsfaktoren-und-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hachenberg-und-richter.de/?p=237457</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch die Digitalisierung haben sich die Belastungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verändert.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wahrnehmbare Folgen in der Dienstleitungswirtschaft sind Leistungsdruck, Unterbrechungen der Arbeit und hohe Veränderungsgeschwindigkeit.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>IT-Anwendungen schaffen aber immer auch Datenmengen, die wiederum den Wunsch nach Auswertungen durch die Arbeitgeber nach sich ziehen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Häufig wird der Bedarf nach Steuerung der Arbeitsmenge als Grund genannt, doch verbergen sich dahinter auch Leistungs- und Verhaltenskontrollen, die durch entsprechende Betriebsvereinbarungen eingedämmt werden können.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Das <a href="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/Abschlussbericht_PraeDiTec.pdf" data-type="URL" data-id="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/Abschlussbericht_PraeDiTec.pdf">Projekt</a> &#8222;Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien“ hat die Belastungsfaktoren aufgrund von digitalem Stress untersucht. Die Ergebnisse geben Betriebsräten gute Argumente und Tipps für die Prävention in die Hand.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Folgende Belastungsfaktoren wurden identifiziert: (Reihenfolge nach Gewichtung)&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Leistungsüberwachung:</strong> Gefühl, dass durch die Nutzung von digitalen Technologien und Medien Leistungsüberwachung und -bewertung zunehmen&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="2"><li><strong>Gläserne Person:</strong> Gefühl, dass die Nutzung digitaler Technologien und Medien die Privatsphäre verletzt&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="3"><li><strong>Unzuverlässigkeit:</strong> Gefühl, dass die verwendeten digitalen Technologien und Medien unzuverlässig sind und nicht ihrer Aufgabe gerecht werden&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="4"><li><strong>Unterbrechung:</strong> Gefühl, dass es durch die Nutzung von digitalen Technologien und Medien vermehrt zu Ablenkungen oder Unterbrechungen kommt.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="5"><li><strong>Überflutung:</strong> Gefühl, aufgrund des Einsatzes digitaler Technologien und Medien mehr und schneller arbeiten zu müssen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="6"><li><strong>Verunsicherung:</strong> Gefühl, dass die eigenen Fähigkeiten aufgrund ständiger Wechsel und Änderungen der digitalen Technologien und Medien regelmäßig weiterentwickelt werden müssen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="7"><li><strong>Nicht-Verfügbarkeit:</strong> Gefühl, dass die benötigten digitalen Technologien und Medien nicht zur Verfügung stehen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="8"><li><strong>Unklarheit der Rolle:</strong> Gefühl, dass mehr Zeit in die Lösung von Problemen mit digitalen Technologien und Medien investiert werden muss als in die eigentliche Arbeitstätigkeit.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="9"><li><strong>Komplexität:</strong> Gefühl, dass die hohe Komplexität digitaler Technologien und Medien die eigenen Fähigkeiten übersteigt und diese nur schwer aufgebaut werden können.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="10"><li><strong>Omni- und Dauerpräsenz:</strong> Gefühl, dass sich durch die Nutzung digitaler Technologien und Medien die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zunehmend auflösen und damit eine ständige Erreichbarkeit und eine kürzere Reaktionszeit einhergehen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="11"><li><strong>Jobunsicherheit:</strong> Gefühl, dass der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund von Automatisierung oder mangelnder Kompetenz im Umgang mit digitalen Technologien und Medien droht.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="12"><li><strong>Mangelndes Erfolgserlebnis:</strong> Gefühl, kaum Arbeitsfortschritte bzw. -erfolge zu erzielen, da diese bei der Nutzung digitaler Technologien und Medien wenig wahrnehmbar sind&nbsp;</li></ol>



<p>Andauernde Belastungen gefährden die Gesundheit. Rücken- und Kopfschmerzen, Ermüdung bis zum Burnout vermindern die Leistungsfähigkeit oder führen zur Arbeitsunfähigkeit.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Insofern gilt es präventive organisatorische, technische und individuelle Maßnahmen zu ergreifen, die Stress reduzieren und Befähigung fördern.&nbsp;</p>



<p>Sind diese im Unternehmen vorhanden und in Qualität und Quantität ausreichend? Nehmen die Mitarbeiter/Innen sie als ausreichend und hilfreich wahr?&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ein Katalog von 24 Präventionsmaßnahmen bildet die Schlussfolgerung aus den zwölf zuvor identifizierten Belastungsfaktoren bei der Arbeit mit digitalen Technologien und Medien.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Übersicht der Präventionsmaßnahmen</strong>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="888" height="463" src="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image.jpeg" alt="" class="wp-image-237458" srcset="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image.jpeg 888w, https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image-480x250.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 888px, 100vw" /></figure>



<p>Quellenangabe:&nbsp;</p>



<p>Alle Berichte, Forschungsergebnisse, Projektbeteiligte und Grafiken finden Sie auf der Downloadseite des Projekts <a rel="noreferrer noopener" href="https://gesund-digital-arbeiten.de/downloadliste/" target="_blank">https://gesund-digital-arbeiten.de/downloadliste/</a>&nbsp;</p>



<p></p>



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<p>Bild: Adobe Stock / Oksana Stepova</p></div>
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			</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsrecht und Ampel</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/arbeitsrecht-und-ampel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Hamburger Verein für Arbeitsrecht erläuterte Ministerialrat Christian Riechert beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 13. April 2022 die arbeitsrechtlichen Gesetzgebungsvorhaben der Ampelkoalition:  Drei Jahre nach dem Urteil des EuGH zur Aufzeichnung von Arbeitszeit werden vom Ministerium Gespräche mit den Sozialpartnern geführt und Gutachten eingeholt. Eine Regelung ist also zu erwarten. Dabei stellt der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Hamburger Verein für Arbeitsrecht erläuterte Ministerialrat Christian Riechert beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 13. April 2022 die arbeitsrechtlichen Gesetzgebungsvorhaben der Ampelkoalition: </p>



<p>Drei Jahre nach dem Urteil des EuGH zur Aufzeichnung von Arbeitszeit werden vom Ministerium Gespräche mit den Sozialpartnern geführt und Gutachten eingeholt. Eine Regelung ist also zu erwarten. Dabei stellt der Koalitionsvertrag klar, dass flexible Modelle wie Vertrauensarbeitszeit weiter möglich sein sollen.  </p>



<p>Um Arbeitszeit noch flexibler zu gestalten, sollen „Experimentierräume“ eröffnet werden. So sollen im Rahmen, jedoch nur auf Grundlage von Tarifverträgen, erweiterte Spielräume geschaffen werden. Dies kann u. a. das Arbeitszeitgesetz und die darin geregelten Tageshöchstarbeitszeiten betreffen.&nbsp;</p>



<p>Hinsichtlich mobiler Arbeit soll eine Grundlage für einen Erörterungsanspruch für Arbeitnehmer/innen geschaffen werden. D. h., dass auf Wunsch der Mitarbeiter/innen mobile Arbeit möglich sein soll, wenn keine betrieblichen Belange entgegenstehen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



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<p>Bild: Adobe Stock / senadesign</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Unsere“ Mädchenschule in Malawi</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/unsere-maedchenschule-in-malawi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 2018 unterstützen wir den Bau einer weiterbildenden&#160;Mädchenschule in Mganja/Malawi. Durch Spenden und durch Information über das Projekt, um Andere als Spender zu gewinnen. Mädchen waren in der Region Mganja bislang am Besuch einer weiterführenden Schule gehindert. Der Weg war zu weit, nur Jungen durften auswärts übernachten, auch frühe Schwangerschaften verhinderten einen Schulabschluss, der Selbständigkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2018 unterstützen wir den Bau einer weiterbildenden&nbsp;<a href="https://www.goeldnerfoundation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mädchenschule in Mganja/Malawi.</a> Durch Spenden und durch Information über das Projekt, um Andere als Spender zu gewinnen.</p>



<p>Mädchen waren in der Region Mganja bislang am Besuch einer weiterführenden Schule gehindert. Der Weg war zu weit, nur Jungen durften auswärts übernachten, auch frühe Schwangerschaften verhinderten einen Schulabschluss, der Selbständigkeit und Fortkommen ermöglicht.</p>



<p>Dem Engagement von Markus Göldner, Rechtsanwalt aus Rendsburg, und seinem Sohn Colin, ist es zu verdanken, dass der Bau einer weiterführenden Schule vor Ort erfolgten konnte. Sie gründeten 2018 die Goeldner-Foundation, sammelten Spenden und brachten alle Akteure vor Ort an einen Tisch.</p>



<p>Nun steht ein großer Teil der Gebäude und der Schulbetrieb konnte im März 2021 beginnen.</p>



<p>Tolle Bilder der Einweihungsfeier, die, Corona geschuldet, im Januar 2022 stattfand, finden sich <a href="https://www.goeldnerfoundation.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Für die langfristige Absicherung, den Bau von Lehrerwohnungen, einer KiTa, um jungen Müttern die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen und einem Hostel für Mädchen und junge Frauen mit langen Wegzeiten sind weitere Spenden nötig und willkommen. <a href="https://www.goeldnerfoundation.com/spenden" data-type="URL" data-id="https://www.goeldnerfoundation.com/spenden">Spendenkonto</a></p>



<p></p>



<p>Hinweis: Aus Gründen des Datenschutzes ist die Kommentarfunktion inaktiv. Wenn Sie uns ein Feedback geben wollen, freuen wir uns über eine E-Mail.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie digitales Lernen gelingt</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/wie-digitales-lernen-gelingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hachenberg-und-richter.de/?p=237439</guid>

					<description><![CDATA[Schnell haben Unternehmen umgeschaltet, als in der Pandemie virtuelle Zusammenarbeit notwendig wurde. Aber nicht nur Meetings fanden und finden weiterhin virtuell statt, auch Bildungsangebote werden zunehmend auf digitalen Plattformen organisiert. Unternehmen schätzen die hohe Flexibilität und die Zeitersparnis, wenn die Teilnehmer*innen von ihren jeweiligen Standorten aus lernen können. Für einen optimalen Lernerfolg und Spaß an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schnell haben Unternehmen umgeschaltet, als in der Pandemie virtuelle Zusammenarbeit notwendig wurde. Aber nicht nur Meetings fanden und finden weiterhin virtuell statt, auch Bildungsangebote werden zunehmend auf digitalen Plattformen organisiert. Unternehmen schätzen die hohe Flexibilität und die Zeitersparnis, wenn die Teilnehmer*innen von ihren jeweiligen Standorten aus lernen können.</p>



<p>Für einen optimalen Lernerfolg und Spaß an der Sache gelten jedoch einige Erfolgsfaktoren. Diese wurden in der digitalen Lernplattform „Campus“ umgesetzt. Den deren Entwicklung folgte dem Prinzip, die Vorteile von Lernen in Präsenz möglichst umfassend digital abzubilden.</p>



<p>An erster Stelle stand der Anspruch, einer Vereinzelung der Lernenden entgegenzuwirken. Deshalb bietet Campus wichtige Funktionen, um sich zum und beim Lernen zu vernetzen. In Lerngruppen oder Lerntandems und durch Kooperation mit Trainern, Mentoren oder Lerncoaches. Auch inkludierte Kommunikationsfunktionen fördern den Austausch zwischen Lernenden.</p>



<p>Gleichzeitig wird eigenständiges und selbstorganisiertes Lernen gefördert und optimal unterstützt. Obligatorische Module können mit weiterführenden, vertiefenden Inhalten ergänzt werden, um den Wissenshunger zu stillen.</p>



<p>Die Vielzahl von nutzbaren Lernformaten fördert Motivation und Lernerfolg. Videos, Virtuelle Klassenzimmer, Podcasts, Bibliotheken – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, dass jede:r Lernende den Überblick über seine/ihren Lernstand und -fortschritt hat. Lernreisen können attraktiv gestaltet und dargestellt werden,</p>



<p>Dass Campus auch bei Datenschutz und Barrierefreiheit top ist und auch die Administration von Bildungsmaßnahmen im Unternehmen ermöglicht, höchst flexibel ist und auch in Ergänzung zu bestehenden LMS genutzt werden kann – versteht sich von selbst.</p>



<p>Wer sich ganz praktisch überzeugen will, kann Campus für eine Zielgruppe oder eine zeitlich befristete Aktion nutzen. <a href="http://www.367Nord.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.367Nord.de</a></p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Flexibilität und Gesundheit</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/flexibilitaet-und-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hachenberg-und-richter.de/?p=237365</guid>

					<description><![CDATA[Regulierte Arbeitszeiten und eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben verlieren an Bedeutung. Arbeit entkoppelt sich von Zeit und Ort und bekannte Schutzmechanismen wie Höchstarbeitszeiten oder arbeitsfreie Wochenenden gelten zwar weiter, werden jedoch häufig umgangen. Dies betrifft nicht nur Führungskräfte und Manager. Auch die Kassiererin im Supermarkt oder der Verkäufer in der Bäckerei ist per [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Regulierte Arbeitszeiten und eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben verlieren an Bedeutung. Arbeit entkoppelt sich von Zeit und Ort und bekannte Schutzmechanismen wie Höchstarbeitszeiten oder arbeitsfreie Wochenenden gelten zwar weiter, werden jedoch häufig umgangen. Dies betrifft nicht nur Führungskräfte und Manager. Auch die Kassiererin im Supermarkt oder der Verkäufer in der Bäckerei ist per WhatsApp von Kolleg*innen oder Chefs erreichbar.</p>



<p>So wird Gesundheitsschutz eine Herausforderung für Arbeitgeber und Betriebsräte, zumal die rechtlichen Regelungen zur Arbeit außerhalb der Betriebsstätte der Praxis hinterherhinken. Und viele Mitarbeiter*innen halten den geregelten Schutz für überflüssig oder gar einengend.</p>



<p>Beim Arbeitsschutz in einer flexiblen Arbeitswelt stehen zwei Themen im Vordergrund:</p>



<p>Die Qualifizierung der Führungskräfte ihr Team, ihre Mitarbeiter*innen auch virtuell zu führen. Das ist mehr als eine gemeinsame, virtuelle Kaffeerunde. Es braucht verlässliche Strukturen für Rücksprachen, motivierende virtuelle Meetings sowie Vertrauenskultur und Offenheit. Das ist die Aufgabe der Unternehmen, ihre Führungskräfte für diese neuen Herausforderungen fit zu machen. Auch die Mitarbeiter*innen müssen befähigt werden, um sich in flexiblen Systemen zurechtzufinden. Selbstmanagement, die Arbeit gut zu organisieren, sich ein Stück weit selbst zu führen und aktiv Probleme anzusprechen – das erfordert neue Kompetenzen. Um Gesundheitsschutz zu gewährleisten ist die Vermittlung dieser soft Skills ebenso wichtig wie Aufklärung über Ergonomie oder gesundheitsfördernde Angebote wie Yoga oder autogenes Training. </p>



<p></p>



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<p>Bild: Adobe Stock / DOC RABE Media</p>
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			</item>
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		<title>Lernen digital</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/lernen-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Schnell haben Unternehmen umgeschaltet, als in der Pandemie digitale Plattformen für Meetings notwendig wurden. Aber nicht nur Meetings fanden und finden weiterhin virtuell statt, auch Bildungsmaßnahmen werden zunehmend auf digitalen Plattformen organisiert. Unternehmen schätzen die hohe Flexibilität und die Zeitersparnis, wenn die Teilnehmer*innen von ihren jeweiligen Standorten aus lernen können.</p>
<p>Für einen optimalen Lernerfolg gelten jedoch einige Erfolgsfaktoren. So ist es hilfreich, wenn sich die Teilnehmer*innen einer Lerngruppe zu Beginn persönlich kennenlernen. Dies stärkt den Zusammenhalt und schafft Voraussetzungen für Kooperation.</p>
<p>Virtuelle Lernzeiten müssen begrenzt werden. Gerade bei Selbstlernphasen ist die Aufnahmekapazität begrenzt. Insofern ist der Methodenwechsel beim individuellen, virtuellen Lernen (Texte, Podcast, Videos, Übungen) und der Wechsel zwischen individuellem Lernen und Lernen im Team, z.B. im virtuellen Klassenzimmern oder in Lerngruppen oder -tandems wichtig.</p>
<p>Und last but not least: Persönliche Lernbetreuer und Mentor*innen sorgen für Betreuung und Coaching.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Adobe Stock/Blue Planet Studio</p>
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