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	<title>New Work | Hachenberg und Richter</title>
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	<description>Unternehmensberatung</description>
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	<title>New Work | Hachenberg und Richter</title>
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		<title>Ein Alpaka fürs Büro</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/ein-alpaka-fuers-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[…wäre ein guter Grund das Homeoffice zu verlassen]]></description>
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<p><strong>…wäre ein guter Grund das Homeoffice zu verlassen.</strong></p>



<p>Hinter dem lustig anmutenden Vorschlag, der letztens von einem Workshopteilnehmer geäußert wurde, verbirgt sich die Frage, wie Arbeit am Arbeitsplatz im Betrieb wieder attraktiv werden kann.</p>



<p>Arbeitgeber wünschen, dass Mitarbeiter wieder sichtbar werden und im Büro erscheinen. Mitarbeiter bemängeln, dass sie verwaiste Schreibtische und Flure vorfinden und dafür lange Wege in Kauf nehmen. Da bleibt man doch lieber gleich zuhause, oder?</p>



<p>Nach den ersten Jahren von New Work sind die Arbeitgeber in der Pflicht, hybride Arbeit weiterzuentwickeln.</p>



<p>Und was stand auf Nachfrage hinter dem Alpaka? Ein warmes Willkommen, Attraktivität des Büros und Freude dorthin zu kommen.</p>



<p>Foto: Sébastien Goldberg / Unsplash</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Digitaler Stress &#8211; Belastungsfaktoren und Prävention</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/digitaler-stress-belastungsfaktoren-und-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch die Digitalisierung haben sich die Belastungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verändert.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wahrnehmbare Folgen in der Dienstleitungswirtschaft sind Leistungsdruck, Unterbrechungen der Arbeit und hohe Veränderungsgeschwindigkeit.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>IT-Anwendungen schaffen aber immer auch Datenmengen, die wiederum den Wunsch nach Auswertungen durch die Arbeitgeber nach sich ziehen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Häufig wird der Bedarf nach Steuerung der Arbeitsmenge als Grund genannt, doch verbergen sich dahinter auch Leistungs- und Verhaltenskontrollen, die durch entsprechende Betriebsvereinbarungen eingedämmt werden können.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Das <a href="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/Abschlussbericht_PraeDiTec.pdf" data-type="URL" data-id="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/Abschlussbericht_PraeDiTec.pdf">Projekt</a> &#8222;Prävention für sicheres und gesundes Arbeiten mit digitalen Technologien“ hat die Belastungsfaktoren aufgrund von digitalem Stress untersucht. Die Ergebnisse geben Betriebsräten gute Argumente und Tipps für die Prävention in die Hand.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Folgende Belastungsfaktoren wurden identifiziert: (Reihenfolge nach Gewichtung)&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Leistungsüberwachung:</strong> Gefühl, dass durch die Nutzung von digitalen Technologien und Medien Leistungsüberwachung und -bewertung zunehmen&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="2"><li><strong>Gläserne Person:</strong> Gefühl, dass die Nutzung digitaler Technologien und Medien die Privatsphäre verletzt&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="3"><li><strong>Unzuverlässigkeit:</strong> Gefühl, dass die verwendeten digitalen Technologien und Medien unzuverlässig sind und nicht ihrer Aufgabe gerecht werden&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="4"><li><strong>Unterbrechung:</strong> Gefühl, dass es durch die Nutzung von digitalen Technologien und Medien vermehrt zu Ablenkungen oder Unterbrechungen kommt.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="5"><li><strong>Überflutung:</strong> Gefühl, aufgrund des Einsatzes digitaler Technologien und Medien mehr und schneller arbeiten zu müssen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="6"><li><strong>Verunsicherung:</strong> Gefühl, dass die eigenen Fähigkeiten aufgrund ständiger Wechsel und Änderungen der digitalen Technologien und Medien regelmäßig weiterentwickelt werden müssen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="7"><li><strong>Nicht-Verfügbarkeit:</strong> Gefühl, dass die benötigten digitalen Technologien und Medien nicht zur Verfügung stehen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="8"><li><strong>Unklarheit der Rolle:</strong> Gefühl, dass mehr Zeit in die Lösung von Problemen mit digitalen Technologien und Medien investiert werden muss als in die eigentliche Arbeitstätigkeit.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="9"><li><strong>Komplexität:</strong> Gefühl, dass die hohe Komplexität digitaler Technologien und Medien die eigenen Fähigkeiten übersteigt und diese nur schwer aufgebaut werden können.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="10"><li><strong>Omni- und Dauerpräsenz:</strong> Gefühl, dass sich durch die Nutzung digitaler Technologien und Medien die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zunehmend auflösen und damit eine ständige Erreichbarkeit und eine kürzere Reaktionszeit einhergehen.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="11"><li><strong>Jobunsicherheit:</strong> Gefühl, dass der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund von Automatisierung oder mangelnder Kompetenz im Umgang mit digitalen Technologien und Medien droht.&nbsp;</li></ol>



<ol class="wp-block-list" start="12"><li><strong>Mangelndes Erfolgserlebnis:</strong> Gefühl, kaum Arbeitsfortschritte bzw. -erfolge zu erzielen, da diese bei der Nutzung digitaler Technologien und Medien wenig wahrnehmbar sind&nbsp;</li></ol>



<p>Andauernde Belastungen gefährden die Gesundheit. Rücken- und Kopfschmerzen, Ermüdung bis zum Burnout vermindern die Leistungsfähigkeit oder führen zur Arbeitsunfähigkeit.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Insofern gilt es präventive organisatorische, technische und individuelle Maßnahmen zu ergreifen, die Stress reduzieren und Befähigung fördern.&nbsp;</p>



<p>Sind diese im Unternehmen vorhanden und in Qualität und Quantität ausreichend? Nehmen die Mitarbeiter/Innen sie als ausreichend und hilfreich wahr?&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ein Katalog von 24 Präventionsmaßnahmen bildet die Schlussfolgerung aus den zwölf zuvor identifizierten Belastungsfaktoren bei der Arbeit mit digitalen Technologien und Medien.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Übersicht der Präventionsmaßnahmen</strong>&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="888" height="463" src="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image.jpeg" alt="" class="wp-image-237458" srcset="https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image.jpeg 888w, https://www.hachenberg-und-richter.de/wp-content/uploads/2022/04/image-480x250.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 888px, 100vw" /></figure>



<p>Quellenangabe:&nbsp;</p>



<p>Alle Berichte, Forschungsergebnisse, Projektbeteiligte und Grafiken finden Sie auf der Downloadseite des Projekts <a rel="noreferrer noopener" href="https://gesund-digital-arbeiten.de/downloadliste/" target="_blank">https://gesund-digital-arbeiten.de/downloadliste/</a>&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Hinweis: Die Kommentarfunktion ist inaktiv. Wenn Sie uns ein Feedback geben wollen, freuen wir uns über eine E-Mail.</p>



<p>Bild: Adobe Stock / Oksana Stepova</p></div>
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		<title>Flexibilität und Gesundheit</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/flexibilitaet-und-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Tsui]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[Regulierte Arbeitszeiten und eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben verlieren an Bedeutung. Arbeit entkoppelt sich von Zeit und Ort und bekannte Schutzmechanismen wie Höchstarbeitszeiten oder arbeitsfreie Wochenenden gelten zwar weiter, werden jedoch häufig umgangen. Dies betrifft nicht nur Führungskräfte und Manager. Auch die Kassiererin im Supermarkt oder der Verkäufer in der Bäckerei ist per [&#8230;]]]></description>
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<p>Regulierte Arbeitszeiten und eine strikte Trennung von Arbeit und Privatleben verlieren an Bedeutung. Arbeit entkoppelt sich von Zeit und Ort und bekannte Schutzmechanismen wie Höchstarbeitszeiten oder arbeitsfreie Wochenenden gelten zwar weiter, werden jedoch häufig umgangen. Dies betrifft nicht nur Führungskräfte und Manager. Auch die Kassiererin im Supermarkt oder der Verkäufer in der Bäckerei ist per WhatsApp von Kolleg*innen oder Chefs erreichbar.</p>



<p>So wird Gesundheitsschutz eine Herausforderung für Arbeitgeber und Betriebsräte, zumal die rechtlichen Regelungen zur Arbeit außerhalb der Betriebsstätte der Praxis hinterherhinken. Und viele Mitarbeiter*innen halten den geregelten Schutz für überflüssig oder gar einengend.</p>



<p>Beim Arbeitsschutz in einer flexiblen Arbeitswelt stehen zwei Themen im Vordergrund:</p>



<p>Die Qualifizierung der Führungskräfte ihr Team, ihre Mitarbeiter*innen auch virtuell zu führen. Das ist mehr als eine gemeinsame, virtuelle Kaffeerunde. Es braucht verlässliche Strukturen für Rücksprachen, motivierende virtuelle Meetings sowie Vertrauenskultur und Offenheit. Das ist die Aufgabe der Unternehmen, ihre Führungskräfte für diese neuen Herausforderungen fit zu machen. Auch die Mitarbeiter*innen müssen befähigt werden, um sich in flexiblen Systemen zurechtzufinden. Selbstmanagement, die Arbeit gut zu organisieren, sich ein Stück weit selbst zu führen und aktiv Probleme anzusprechen – das erfordert neue Kompetenzen. Um Gesundheitsschutz zu gewährleisten ist die Vermittlung dieser soft Skills ebenso wichtig wie Aufklärung über Ergonomie oder gesundheitsfördernde Angebote wie Yoga oder autogenes Training. </p>



<p></p>



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<p>Bild: Adobe Stock / DOC RABE Media</p>
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