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	<title>Betriebsrat | Hachenberg und Richter</title>
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	<description>Unternehmensberatung</description>
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	<title>Betriebsrat | Hachenberg und Richter</title>
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	<item>
		<title>KI und Mitbestimmung</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/ki-und-mitbestimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Plag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Mitbestimmung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Einsatz von KI in Unternehmen revolutioniert die Arbeitswelt. Das betrifft u.a. die Bereiche Bürokommunikation und Wissensarbeit, Service- und fachliche Kern...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Einsatz von KI in Unternehmen revolutioniert die Arbeitswelt. Das betrifft u.a. die Bereiche Bürokommunikation und Wissensarbeit, Service- und fachliche Kernprozesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klassische Anwendungsfelder von KI in der Arbeitswelt sind vor allem Automatisierung, Qualitätskontrolle, Kundendienst, Bewerberanalysen oder die Entwicklung datenbasierter Geschäftsmodelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei werden Entscheidungsprozesse zunehmend durch datenbasierte und KI-gestützte Auswertungen unterstützt und schrittweise von KI übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Betriebliche Regelungen sind erforderlich, um Transparenz über den Einsatz solcher Systeme zu schaffen, Mitbestimmungsrechte zu sichern und zu gewährleisten, dass sich aus ihrem Einsatz keine einseitigen Nachteile für die Beschäftigten, insbesondere in Hinblick auf Tätigkeiten, Qualifikationsanforderungen und Beschäftigungsperspektiven, ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtige Instrumente hierfür sind insbesondere die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG sowie seine Unterrichtungs- und Beratungsrechte nach §§ 90 und 92 BetrVG. Soweit der Einsatz von KI zu grundlegenden Änderungen der Arbeitsorganisation oder zu Auswirkung auf Beschäftigung und Tätigkeiten führen kann, sind zudem die Beteiligungsrechte nach § 111 BetrVG zu beachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Igor Omilaev / Unsplash</p>
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		<item>
		<title>Betriebsratswahl 2026 &#8211; Ein guter Start in die neue Amtsperiode</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/betriebsratswahl-2022-ein-guter-start-in-die-neue-amtsperiode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Plag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! Wir gratulieren allen gewählten Betriebsräten herzlich und wünschen viel Erfolg für die kommenden vier Jahre. Viele Betriebsratsmitglieder sind wieder angetreten und bringen ihre Erfahrung in die Arbeit ein, manche sind neu dabei. Angesichts des Fortschreitens der Digitalisierung und der Einführung von KI gilt es in der neuen Amtsperiode, die Interessen der Mitarbeiterinnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir gratulieren allen gewählten Betriebsräten herzlich und wünschen viel Erfolg für die kommenden vier Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Betriebsratsmitglieder sind wieder angetreten und bringen ihre Erfahrung in die Arbeit ein, manche sind neu dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts des Fortschreitens der Digitalisierung und der Einführung von KI gilt es in der neuen Amtsperiode, die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, der Schutz vor Leistungs- und Verhaltenskontrolle sowie Gesundheitsschutz sind nur einige Themenfelder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne unterstützen wir neu konstituierte Gremien beim Start in die neue Legislaturperiode durch Moderation von Planungsworkshops oder Klausuren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem „Legislatur-Kick-Off“ geht es darum, eine Basis für die Arbeit zu schaffen, alle auf einen Stand zu bringen, einen Überblick über anstehende Aufgaben zu bekommen und die Arbeit im Gremium gut zu organisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Themen eines Workshops können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vertieftes Kennenlernen der Gremienmitglieder,</li>



<li>Erfahrungstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitgliedern und Klärung von Fragen,</li>



<li>Verständigung über Ziele, Aufgaben, Schwerpunkte,</li>



<li>Spielregeln der Zusammenarbeit,</li>



<li>Konkrete Verabredungen zu Arbeitsplanung, Verantwortlichkeiten und Organisation der Betriebsratsarbeit.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht eine gemeinsame Arbeitsgrundlage und ein guter Start gelingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir übernehmen Ablaufplanung, Moderation und Dokumentation der Ergebnisse, so haben alle Kolleg/Innen den Kopf frei für Austausch und Diskussion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Interesse oder Fragen sprechen Sie/sprecht uns bitte an. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Martina Plag 040-37499411 / <a href="mailto:Martina.Plag@hr-ub.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Martina.Plag@hr-ub.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: Die Kommentarfunktion ist inaktiv. Wenn Sie uns ein Feedback geben wollen, freuen wir uns über eine E-Mail.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Adobe Stock / Trueffelpix</p>
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		<item>
		<title>Lernen digital</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/lernen-digital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Plag]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:heading --><!-- /divi:heading --><!-- divi:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<p>Schnell haben Unternehmen umgeschaltet, als in der Pandemie digitale Plattformen für Meetings notwendig wurden. Aber nicht nur Meetings fanden und finden weiterhin virtuell statt, auch Bildungsmaßnahmen werden zunehmend auf digitalen Plattformen organisiert. Unternehmen schätzen die hohe Flexibilität und die Zeitersparnis, wenn die Teilnehmer*innen von ihren jeweiligen Standorten aus lernen können.</p>
<p>Für einen optimalen Lernerfolg gelten jedoch einige Erfolgsfaktoren. So ist es hilfreich, wenn sich die Teilnehmer*innen einer Lerngruppe zu Beginn persönlich kennenlernen. Dies stärkt den Zusammenhalt und schafft Voraussetzungen für Kooperation.</p>
<p>Virtuelle Lernzeiten müssen begrenzt werden. Gerade bei Selbstlernphasen ist die Aufnahmekapazität begrenzt. Insofern ist der Methodenwechsel beim individuellen, virtuellen Lernen (Texte, Podcast, Videos, Übungen) und der Wechsel zwischen individuellem Lernen und Lernen im Team, z.B. im virtuellen Klassenzimmern oder in Lerngruppen oder -tandems wichtig.</p>
<p>Und last but not least: Persönliche Lernbetreuer und Mentor*innen sorgen für Betreuung und Coaching.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Adobe Stock/Blue Planet Studio</p>
<p><span style="font-family: inherit; font-weight: normal;">Hinweis: Die Kommentarfunktion ist inaktiv. Wenn Sie uns ein Feedback geben wollen, freuen wir uns über eine E-Mail.</span><span style="font-size: 18px;"> </span></p>
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		<title>Konfliktklärung in Unternehmen</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/konfliktklaerung-in-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Plag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 10:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder kennt es: Konflikte entstehen zwischen Kollegen, zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, zwischen Unternehmensbereichen oder zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Alle Beteiligten fühlen sich im Recht und nicht verstanden. Der Konflikt schaukelt sich hoch oder gärt im Verborgenen und entlädt sich plötzlich. Denn unter der sachlichen Frage schlummern Emotionen. Enttäuschungen, Zorn, Hilflosigkeit. Deshalb ist eine externe Moderation [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jeder kennt es: Konflikte entstehen zwischen Kollegen, zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, zwischen Unternehmensbereichen oder zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Beteiligten fühlen sich im Recht und nicht verstanden. Der Konflikt schaukelt sich hoch oder gärt im Verborgenen und entlädt sich plötzlich. Denn unter der sachlichen Frage schlummern Emotionen. Enttäuschungen, Zorn, Hilflosigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb ist eine externe Moderation zur Konfliktklärung hilfreich. Als ausgebildete Mediatorin führe ich die Beteiligten durch den Klärungsprozess und unterstütze sie, akzeptierte Lösungen zu vereinbaren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie wollen mehr zum Verfahren wissen? Dann sprechen Sie mich an.&nbsp;</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebsratsarbeit 4.0</title>
		<link>https://www.hachenberg-und-richter.de/betriebsratsarbeit-4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Plag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 10:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Arbeit von Betriebsräten hat sich über die Jahre verändert. Hatte der Betriebsrat früher die Schutzinteressen der Belegschaft klar vor Augen, sind die Gremien heute mit einer hohen Veränderungsgeschwindigkeit und einer Vielzahl von Themen konfrontiert, die zudem meist hochkomplex sind. Was treibt die Komplexität? Bei IT-Anwendungen sind die Betriebsräte beteiligt, da es um Leistungs- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeit von Betriebsräten hat sich über die Jahre verändert. Hatte der Betriebsrat früher die Schutzinteressen der Belegschaft klar vor Augen, sind die Gremien heute mit einer hohen Veränderungsgeschwindigkeit und einer Vielzahl von Themen konfrontiert, die zudem meist hochkomplex sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was treibt die Komplexität?</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Bei IT-Anwendungen sind die Betriebsräte beteiligt, da es um Leistungs- und Verhaltenskontrolle geht. Die Einführung und Veränderung neuer Software hat sich zu einem Dauerthema entwickelt. Getrieben durch Projektmanagement stehen die Projektleiter der Tür des Betriebsrates und wollen ein schnelles „go“ der Mitbestimmung.</li><li>Die Handlungsfelder der Betriebsräte haben sich verbreitert. Ein gutes Beispiel ist Arbeitszeit. Auch hier ist die Digitalisierung Treiber und es bedarf mehr Regelungen als bislang.</li><li>Instrumente der Personalentwicklung wurden professionalisiert. Es geht nicht mehr nur um den schlichten Leitfaden für das Mitarbeitergespräch, sondern um psychologische Modelle, die eine klare Strategie der Mitbestimmung erfordern.</li><li>Die Bedürfnisse der Belegschaft sind heterogen. Young Professionells wollen sich zeigen, die Kolleg/innen<em> </em>in der Rush-Hour des Lebens brauchen Flexibilität und Schutz, erfahrene Mitarbeiter/innen wollen ihr Wissen einbringen, aber nicht mehr unbedingt in vorderster Position mitmischen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Folgen</h2>



<ul class="wp-block-list" id="block-39ed6a43-ac1e-41ef-9c13-f9a462b3daa9"><li>Betriebsräte fühlen sich oft getrieben, die Tagesordnungen sind voll, viele Themen können gefühlt nur oberflächlich abgehakt werden.</li><li>Die Unsicherheit wächst, ob an alles gedacht und nichts übersehen wurde.</li><li>Die eigenen Ziele geraten aus den Augen, Initiativrechte können kaum wahrgenommen werden.</li><li>Nicht freigestellte Betriebsrätinnen und Betriebsräte müssen sich die Zeit für die Interessenvertretung freischaufeln.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungsideen</h2>



<ul class="wp-block-list" id="block-39ed6a43-ac1e-41ef-9c13-f9a462b3daa9"><li>Betriebsvereinbarungen, die einen Handlungsspielraum und Verfahren regeln, schaffen Luft. Statt jeden Fall zu prüfen, gibt es festgelegte Spielregeln.</li><li>Umsetzung, Einhaltung und Praxis können überprüft werden. Durch Mitarbeiterbefragungen, durch Monitorings, Evaluationen und Gefährdungsanalysen. So bekommt der Betriebsrat einen Überblick über die Praxis, weiß, wo Verbesserungen nötig sind und kann dies dem Arbeitgeber gegenüber belegen.</li><li>Wichtig sind Klausuren der Gremien. So gelingen Austausch, Schwerpunktsetzung und Planung außerhalb der regelmäßigen Betriebsratssitzungen.</li><li>Last but not least: Gemeinsam entwickelte Spielregeln der Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat schaffen Klarheit und Transparenz.</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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